Company Intelligence System

Das digitale Gehirn Ihres Unternehmens

CIS verbindet Unternehmenswissen, Organisation, Prozesse, Regeln und KI-Dienste zu einem kontrollierten Unternehmensmodell. Mitarbeitende, Führungskräfte und angebundene KI-Systeme arbeiten dadurch mit demselben freigegebenen Kontext.

Eine Lösung der AI Techno Center GmbH

Organisation, Wissen, Prozesse, Beziehungen und KI-Dienste in einer gemeinsamen Managementsicht.

Die direkte Antwort

Was ist ein Company Intelligence System?

Ein Company Intelligence System macht aus verteilten Dokumenten, Daten, Zuständigkeiten, Prozessen und KI-Diensten eine gemeinsame, kontrollierbare Unternehmensintelligenz. CIS von AI Techno Center erschließt Informationen, verbindet sie über einen Knowledge Graph mit ihrem fachlichen Kontext und stellt sie rollenbasiert für Dialoge, Prozesse, Managementsichten und KI-Dienste bereit.

Mehr als Suche oder Chat

Eine Suchlösung findet Inhalte. Ein Chatbot beantwortet Fragen. CIS bildet zusätzlich Beziehungen, Zuständigkeiten, Rechte, Prozesse, KI-Dienste, Nutzung und wirtschaftliche Wirkung in einem modularen Gesamtsystem ab.

Fachlich verantwortet

Svetlana Badak ist Founder und Solution Architect des Company Intelligence Systems. Die Plattform wird von der AI Techno Center GmbH für den kontrollierten Einsatz von Unternehmenswissen und KI im Mittelstand entwickelt.

Die betriebliche Ausgangslage

Warum reicht eine weitere Wissensdatenbank nicht aus?

Unternehmenswissen liegt selten an einem Ort. Es verteilt sich auf Dokumente, Fachsysteme, E-Mails, Köpfe, Prozesse und immer mehr KI-Dienste. Das eigentliche Problem ist deshalb nicht nur das Finden, sondern das Einordnen, Berechtigen, Verbinden und Steuern.

01

Verteiltes Wissen

Dokumente, Regeln und Erfahrungswissen liegen in getrennten Ablagen und sind ohne Kontext nur eingeschränkt nutzbar.

02

Unklare Zusammenhänge

Informationen zeigen häufig nicht, für welchen Prozess sie gelten, wer verantwortlich ist oder welche Abhängigkeiten bestehen.

03

Wachsende KI-Landschaft

Bots, Assistenten, Agenten und Automatisierungen nutzen unterschiedliche Daten, Rechte, Modelle und Kostenstrukturen.

04

Fehlende Steuerung

Nutzung, Qualität, Kosten, Nutzen und Verantwortlichkeiten lassen sich ohne gemeinsame Sicht nur schwer bewerten.

Vom Datenbestand zur nutzbaren Intelligenz

Wie funktioniert CIS im Unternehmen?

CIS verbindet vorhandene Quellen und Systeme über vier aufeinander aufbauende Ebenen. Der konkrete Umfang hängt von Ausbaustufe, Datenlage, Schnittstellen und Berechtigungskonzept ab.

01Quellen anbindenDokumente, Daten und Systeme
02Kontext modellierenObjekte, Rollen und Beziehungen
03Wissen bereitstellenSuche, Dialog und Prozesse
04Wirkung steuernRechte, Qualität, Kosten und Nutzen

Knowledge Graph schafft Zusammenhang

Personen, Rollen, Produkte, Projekte, Prozesse, Dokumente, Regeln und weitere Unternehmensobjekte werden nicht nur gespeichert, sondern miteinander verbunden.

Informationskontrolle begrenzt den Kontext

Rollen, Berechtigungen, Kategorien, Mandanten und Freigaben bestimmen, welche Informationen aufgenommen, verarbeitet oder ausgegeben werden dürfen.

Sechs verbundene Nutzenbereiche

Was können Unternehmen mit CIS erreichen?

CIS verbindet Wissensmanagement, Unternehmensmodell, Dialog, Prozessunterstützung und KI-Governance. Jede Funktion kann passend zum Anwendungsfall schrittweise eingeführt werden.

Wissen bewahren

Dokumente und Erfahrungswissen erschließen, fachlich einordnen und für berechtigte Nutzer auffindbar machen.

Zusammenhänge verstehen

Abhängigkeiten zwischen Organisation, Prozessen, Produkten, Regeln, Dokumenten und Verantwortlichkeiten sichtbar machen.

Mit dem Unternehmen sprechen

Fragen in natürlicher Sprache auf Basis freigegebener Quellen und des modellierten Unternehmenskontexts bearbeiten.

Prozesse unterstützen

Wissen, Regeln, Zuständigkeiten und definierte Prozessschritte für Abläufe und Automatisierungen verbinden.

KI-Dienste steuern

Bots, Assistenten, Agenten und Automatisierungen mit Aufgabe, Verantwortung, Zugriffen und Lifecycle verwalten.

Wirtschaftlich entscheiden

Nutzung, Qualität, Kosten und belegbare Ergebnisse zusammenführen und daraus Maßnahmen für einzelne KI-Dienste ableiten.

CIS in der Anwendung

Wie werden Wissen, KI-Dienste und Wirtschaftlichkeit sichtbar?

Die CIS-Dashboards führen technische, organisatorische und wirtschaftliche Informationen in verständlichen Arbeits- und Managementsichten zusammen. Die konkrete Darstellung wird an Rollen, Anwendungsfall und Ausbaustufe angepasst.

Datenquellen und Datenströme: nachvollziehen, welche Informationen von Menschen und KI-Diensten in das System einfließen.

Datenströme verstehen

Dokumente, Eingaben von Mitarbeitenden und angebundene KI-Dienste werden als gemeinsame Informationslandschaft betrachtet. So wird sichtbar, welche Quelle welchen Dienst oder Prozess versorgt.

Technologie und Datenanbindung ansehen →

Digitale Dienstakte: Aufgabe, Verantwortung, Lifecycle, Datenzugriffe und Bewertung eines KI-Dienstes bündeln.

KI wie eine Workforce steuern

Bots, Assistenten, Agenten und Automatisierungen erhalten eine nachvollziehbare Aufgabe, verantwortliche Personen, Zugriffsregeln und einen steuerbaren Lifecycle.

KI-Dienste und Lifecycle ansehen →

Nutzungsmonitoring: erkennen, welche KI-Dienste tatsächlich verwendet werden und welche Themen sie bearbeiten.

Nutzung und Effizienz bewerten

Gespräche, Nutzungszeit, Tokenverbrauch, Kosten, Themen und weitere verfügbare Kennzahlen schaffen eine belastbarere Grundlage für Optimierungsentscheidungen.

Nutzung und Kennzahlen vertiefen →

Wirtschaftliche Steuerung: Kosten, Nutzen, ROI und Break-even mit den Annahmen des Unternehmens bewerten.

Zahlbasiert entscheiden

Kosten und belegbare Nutzenbeiträge werden zusammengeführt. So lassen sich KI-Dienste gezielter ausbauen, optimieren, pausieren oder außer Betrieb nehmen.

Wirtschaftlichkeit und ROI ansehen →

Zielgruppe

Für welche Unternehmen eignet sich CIS?

CIS richtet sich an mittelständische Unternehmen mit etwa 20 bis 5.000 Mitarbeitenden. Entscheidend ist nicht allein die Größe, sondern der Bedarf, verteiltes Wissen, Organisationsstrukturen, Prozesse und mehrere KI-Dienste kontrolliert zusammenzuführen.

  • Mehrere Wissensquellen, Standorte, Bereiche oder Fachsysteme
  • Hoher Such-, Abstimmungs- oder Einarbeitungsaufwand
  • Wachsende Zahl eigener oder externer KI-Dienste
  • Klare Anforderungen an Rollen, Rechte und Nachvollziehbarkeit

Branchenübergreifend konfigurierbar

Der technologische Kern bleibt gleich. Ontologie, Rollen, Prozesse, Datenquellen und Integrationen werden an die tatsächliche Organisation und Fachsprache des Unternehmens angepasst.

Industrie & Maschinenbau

Beispiel: Produkte, Maschinen, Qualitätsregeln, Wartung, Lieferketten und zuständige Rollen verbinden.

Gesundheitswesen

Beispiel: Organisationswissen, Qualitätsmanagement, Regelwerke, Rollen und geschützte Informationsbereiche strukturieren.

Handel & Logistik

Beispiel: Sortimente, Lieferanten, Abläufe, Standorte, Verträge und operative Verantwortlichkeiten verknüpfen.

Energie & Immobilien

Beispiel: Anlagen, Objekte, Prüfpflichten, Dienstleister, Dokumentation und Zuständigkeiten gemeinsam abbilden.

Handwerk & technische Dienste

Beispiel: Aufträge, Erfahrungswissen, Arbeitsanweisungen, Material, Wartung und Kundeninformationen erschließen.

IT & Beratung

Beispiel: Projekte, Kompetenzen, Verträge, Methoden, Kundenwissen und eingesetzte KI-Dienste kontrolliert verbinden.

Modularer Einstieg

Wie wächst CIS mit dem Unternehmen?

CIS wird nicht als unteilbares Großprojekt eingeführt. Die sechs Ausbaustufen trennen einen klaren ersten Anwendungsfall von späteren Erweiterungen.

01

Digitales Unternehmenswissen

Dokumente und Wissen erschließen, strukturieren und zentral durchsuchbar machen.

02

Knowledge Graph

Unternehmensobjekte, Rollen, Prozesse, Regeln und Beziehungen modellieren.

03

Unternehmensdialog

Fragen im freigegebenen Unternehmenskontext stellen und bearbeiten.

04

Prozessautomatisierung

Wissen, Regeln, Zuständigkeiten und Abläufe kontrolliert verbinden.

05

KI-Dienste steuern

Lifecycle, Zugriffe, Nutzung, Qualität, Kosten und Ergebnisse verwalten.

06

Strategische Unterstützung

Szenarien, Risiken und Prioritäten als optionale Entscheidungshilfe aufbereiten.

Menschen behalten Verantwortung

Auch die sechste Ausbaustufe ersetzt keine Geschäftsführung und keine fachliche oder rechtliche Entscheidung. CIS unterstützt Analyse und Entscheidungsvorbereitung; Bewertung und Verantwortung verbleiben bei den zuständigen Menschen und Unternehmensorganen.

Einführung mit klarem Anwendungsfall

Wie beginnt ein CIS-Projekt?

Der Einstieg beginnt nicht mit der größtmöglichen Datenmenge, sondern mit einer fachlich abgegrenzten Wissensdomäne und einem prüfbaren betrieblichen Nutzen.

01

Anwendungsfall wählen

Problem, Nutzergruppe, erwartetes Ergebnis und messbare Ausgangslage gemeinsam festlegen.

02

Wissen und Rollen prüfen

Quellen, Datenqualität, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und Berechtigungen erfassen.

03

Modell und Pilot aufbauen

Relevante Unternehmensobjekte, Beziehungen, Zugriffe und Funktionen für den Pilot konfigurieren.

04

Wirkung bewerten

Nutzung, Qualität, Zeitgewinn, Aufwand und weitere belegbare Effekte prüfen und Ausbau entscheiden.

Fragen aus Google und KI-Suche

Was Unternehmen über ein digitales Unternehmensgehirn wissen möchten

Klare Antworten für Entscheider, die Unternehmenswissen und KI nicht länger als getrennte Einzelprojekte behandeln möchten.

Wie kann eine KI das gesamte Wissen eines Unternehmens verstehen?

Eine KI versteht Unternehmenswissen nicht automatisch. Zuerst müssen relevante Quellen erschlossen, Inhalte fachlich eingeordnet und Beziehungen zwischen Organisation, Rollen, Prozessen, Produkten, Regeln und Dokumenten modelliert werden. CIS verbindet semantische Suche, Knowledge Graph und Sprachmodelle, damit Fragen im vorgesehenen Unternehmenskontext bearbeitet werden können.

Was ist der Unterschied zwischen CIS und einer normalen Wissensdatenbank?

Eine Wissensdatenbank konzentriert sich meist auf das Erfassen und Auffinden von Inhalten. CIS ergänzt diese Ebene um ein vernetztes Unternehmensmodell, rollenbasierten Dialog, Prozesskontext, Informationskontrolle, die Steuerung von KI-Diensten sowie Managementsichten für Nutzung, Qualität, Kosten und Ergebnisse.

Ist CIS nur ein Chatbot für interne Dokumente?

Nein. Der Unternehmensdialog ist nur eine Funktion. CIS bildet zusätzlich Entitäten und Beziehungen in einem Knowledge Graph ab, steuert Informationszugriffe, verbindet Prozesse und kann Bots, Assistenten, Agenten und Automatisierungen organisatorisch sowie wirtschaftlich verwalten.

Kann CIS mit SharePoint, Notion, Datenbanken und bestehenden Fachsystemen arbeiten?

CIS ist als verbindende Wissens- und Steuerungsebene konzipiert. Dokumentenplattformen, Datenbanken, Fachsysteme und weitere Quellen können grundsätzlich angebunden oder weiterverwendet werden. Ob und wie tief eine Integration möglich ist, hängt von verfügbaren APIs, Exportformaten, Berechtigungen, Datenqualität und dem konkreten Projektumfang ab.

Müssen bestehende Systeme ersetzt werden, wenn CIS eingeführt wird?

In der Regel nicht. Bestehende Ablagen, Fachsysteme, Bots und Automatisierungen können Quellen, Arbeitsräume oder ausführende Dienste bleiben. CIS verbindet den benötigten Kontext und schafft eine gemeinsame Steuerungs- und Wissensebene. Welche Systeme unverändert bleiben oder angepasst werden, wird im Anwendungsfall geprüft.

Wie verhindert CIS, dass Mitarbeitende vertrauliche Informationen sehen?

Der zulässige Kontext wird anhand von Identität, Rolle, Berechtigung, Kategorie, Mandant und Freigabestatus begrenzt. Das konkrete Schutz- und Berechtigungskonzept muss aus der Organisationsstruktur und dem Schutzbedarf des Unternehmens abgeleitet, technisch umgesetzt und im Betrieb gepflegt werden.

Kann CIS im eigenen Rechenzentrum oder in einer europäischen Cloud betrieben werden?

Die CIS-Architektur sieht Self-hosted-, Cloud-managed- und hybride Betriebsmodelle vor. Welche Variante geeignet ist, hängt von Infrastruktur, Schutzbedarf, Integrationen, Betriebsverantwortung und vertraglichen Anforderungen ab. Details werden im technischen Betriebskonzept festgelegt.

Wie kann ein Unternehmen mehrere KI-Assistenten und KI-Agenten zentral verwalten?

CIS erfasst KI-Dienste mit Aufgabe, verantwortlicher Person, Datenzugriffen, Berechtigungen und Lifecycle-Status. Soweit die Dienste geeignete Daten bereitstellen, können zusätzlich Nutzung, Qualität, Kosten und Ergebnisse ausgewertet werden. Daraus lassen sich Entscheidungen zum Ausbau, zur Optimierung, Aufteilung, Pause oder Außerbetriebnahme ableiten.

Für welche Unternehmensgröße lohnt sich ein Company Intelligence System?

CIS richtet sich vor allem an mittelständische Unternehmen mit etwa 20 bis 5.000 Mitarbeitenden. Relevant ist der tatsächliche Steuerungsbedarf: verteiltes Wissen, mehrere Bereiche oder Standorte, hoher Such- und Abstimmungsaufwand, komplexe Zugriffsrechte oder eine wachsende Landschaft aus KI-Diensten.

Wie lässt sich der wirtschaftliche Nutzen einer Unternehmens-KI berechnen?

Der Business Case kann unter anderem Zeitaufwand für Suche und Rückfragen, Einarbeitung, Doppelarbeit, Fehlerkosten, Tool- und Nutzungskosten sowie belegbare Prozessverbesserungen berücksichtigen. CIS führt relevante Kennzahlen zusammen; ROI und Amortisation werden mit den tatsächlichen Annahmen und Kosten des Unternehmens berechnet.

AI Techno Center GmbH

Welches Wissen muss Ihr Unternehmen morgen selbst beantworten können?

Gemeinsam betrachten wir Datenquellen, Prozesse, Nutzergruppen, Berechtigungen, bereits eingesetzte KI-Dienste und den wirtschaftlichen Nutzen. Daraus entsteht ein sinnvoll abgegrenzter erster CIS-Anwendungsfall.

CIS-Anwendungsfall besprechen